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electrio

Wir schreiben das Jahr 2015. Darius Dudek, Robert Löffelholz, Frank van der Sant, Tom Hoppe und Jogi Johrendt kommen gerade von einem Fotoshooting zurück in ihren Probenraum in Westerholt. Nicht nur viele gute Fotos haben sie im Gepäck, sondern auch viele gute Songs, die sie im Laufe von 2014 aufgenommen und auf ihrer Debut CD mit 9 eigenen Songs am Ende des Jahres veröffentlicht haben. Bei Liveauftritten bieten sie ein Repertoire von selbstkomponierten Songs angereichert mit Jazz und Funkstandards, denen electrio einen eigenen Stempel aufgedrückt hat. Tutu, Are You Going With Me, Dodge The Dodo, Gibraltar, Red Baron, Cantaloupe Island, Green Flower Street und und und..

Keyboards, Trompete und Flügelhorn, Gitarre und Gitarrensynth, E-Bass, Drums und Percussion bilden eine in sich verschmelzende Einheit, die den Fünfen von electrio die Plattform bietet, aus jedem Song alles herauszuholen. Wenn aus einem Funksong plötzlich ein Swing oder ein Reggae wird, dann ist das electrio. Die Hertener Allgemeine schrieb am 27.03.2015 „Die Selbstverständlichkeit des Miteinanders findet sich in Ihrer Musik wieder. Der angenehm pulsierende Beat, das klangliche Miteinander und immer wieder spannende, verspielte Überraschungen. Es sind Songs zum Genießen..“ (Autor Thomas König).

Zurück in die Vergangenheit, ins Jahr 2003. Die drei Westerholter Tom Hoppe, Frank van der Sant und Jogi Johrendt heben eine Band aus der Taufe. Instrumentaler Jazz-Rock. Crossover. Eigene Kompositionen mischen sich mit Collagen aus Pat Metheny meets die Beatles und Pink Floyd. Jahre des Experimentierens und Herumtingelns in der weiten Welt Westerholts schafften es dann doch nicht der Band zum verdienten Ruhm zu verhelfen.

Richtig los ging alles Anfang 2012. Da trafen electrio, damals tatsächlich noch drei Mann als Kernmannschaft auf die beiden neuen Musiker: Darius Dudek und Robert Löffelholz. Es kam zum Quantensprung / zur Kernschmelze / Verschmelzung:    e l e c t r i o   in der aktuellen Besetzung wurde geboren.